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Jonas Grosch, geboren am 25. November 1981 in Freiburg im Breisgau, wächst in Kassel auf. Er beginnt mit dem Studium der Komparatistik und Philosophie, wechselt dann aber an die HFF Potsdam, wo er im Fachbereich Drehbuch/Dramaturgie studierte.
Mit seinem ersten Kinofilm "Der Weiße mit dem Schwarzbrot" (2007) sorgt er noch während seines Studiums bei der Kritik für Aufmerksamkeit: In dem Dokumentarfilm porträtiert Grosch seinen Onkel, den Schriftsteller und Schauspieler Christof Wackernagel, der bis 1987 als RAF-Mitglied in Haft saß und mittlerweile im afrikanischen Mali lebt. Nach seinem Drehbuch zu der von ARTE mitproduzierten deutsch-polnischen Komödie "Polska Love Serenade" (2008), bei der Monika Anna Wojtyllo Regie führte, realisiert Grosch seinen ersten eigenen Kinospielfilm "Résiste! Aufstand der Praktikanten"(2009). Der Film wird von dem Verleih Movienet mit einem großen Presseecho in die Kinos gebracht.
2010 gründet Jonas Grosch gemeinsam mit dem Kameramann Matthias Matek Hofmeister das Filmemacher Kollektiv RésisteFilm und steigt mit zwei unabhängig produzierten Filmen auch als Produzent und Verleiher in die Branche ein.
Das Ergebnis ist der Dokumentarfilm „The Busters – Eine Band für die Ewigkeit“, der am 21.01.2011 auf DVD erscheint und im Januar/Februar 2011 deutschlandweit in ausgewählten Programmkinos gezeigt wird.
Die im Sommer 2010 gemeinsam mit BuntFilm produzierte Komödie „Die letzte Lüge“ zu der Jonas Grosch auch das Drehbuch schrieb und Regie führte, wurde im April 2011 gleichzeitig im Kino und auf DVD(Lighthouse K.G.) vertrieben.